Dr. Stefanie Schork

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den kriminalwissenschaftlichen Lehrstühlen von Prof. Dr. Klaus Lüderssen und Prof. Dr. Klaus Günther
  • 2004 Promotion
  • Seit 2004 Rechtsanwältin in Berlin
  • 2005-2007 Nebentätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Rechtsanwaltskammer Berlin
  • Seit 2009 Fachanwältin für Strafrecht

Tätigigkeitsschwerpunkte:

Veröffentlichungen:

  • Rezension, Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen von Thomas Fischer, 64. Auflage, 2017, NJW 2017, Heft 9, S. 610
  • Akteneinsicht durch einen im Insolvenzverfahren bestellten Sachverständigen, Anm. zu OLG Braunschweig, Beschl. v. 10.3.2016 - 1 Ws 56/16, NJW 2016, 1834
  • Das Gesetz zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht, NJW 2012, 2694
  • Persönlichkeitsrechte im Prozess, NJW - Editorial, Heft 39/2010 
  • Dölling/Duttge/Rössner, Gesamtes Strafrecht, Kommentar zu StGB/StPO/Nebengesetze, Baden Baden, seit der ersten Auflage Kommentierung der §§ 243, 246 bis 247a, 250, 251, 253 bis 255a StPO
  • Anmerkung zu EGMR, Urteil vom 16.10.2007 - 74336/01 (Wieser u. Bicos Beteilig. GmbH ./. Österreich) und Urteil vom 7.6.2007 - 1914/02 /Dupuis u.a. ./. Frankreich) in NJW 2008, 3416
  • Anmerkung zu LG Ulm, Beschluss vom 15.1.2007 - 2 QS 2002/07 WIK, NJW 2007, 2056
  • Ausgesprochen Schuldig. Dogmatische und Metadogmatische Untersuchungen zum Schuldspruch, Frankfurt am Main 2005
  • Schork/König, Das Opferrechtsreformgesetz, Neue Justiz 2004, 537
  • Die Stellung des Opfers im Strafverfahren: Motive der Opferberücksichtigung und deren Folgen für die Verfahrensstruktur, Jura 2003, 304

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